Mittwoch, 29. Oktober 2014

35 Jahre - wo sind die hin???

1979 wurde ich geboren. Da war meine Mama 26 und Papa 30. Für die damalige Zeit war das alt. Heute denke ich „Man was junge Hühner“. Das liegt aber wohl daran, dass ich 9 Jahre älter bin als meine Mama damals und noch kein Kind habe.
Ich wollte immer eine Familie, so lange ich denken kann. Warum weiß ich auch nicht. Aber ich kannte es auch nie anders. Meine Eltern sind immer noch zusammen. Verheiratet seit 1973. Normalerweise wäre ich noch älter. Geheiratet wurde, als meine Mama 19 war. Geplant war das eh, aber es wurde dann wegen erschwerter Wohnungssuche vorgezogen. Früher galt das ja noch als Kuppelei, wenn man unverheiratet zusammen ziehen wollte, das wurde nicht geduldet. Also wurde geheiratet und dann zusammen gezogen. Alle dachten, da kommt ein Kind, deswegen alles schnell schnell. Aber das kam erst 7 Jahre später. Meine Mama hat die Pille abgesetzt und zack. Tja, „zack“ geht leider heute nicht mehr so schnell. Bei mir jedenfalls nicht. Was mich irgendwie echt wurmt. Aber irgendwie dreh ich grad den Beitrag…

Also 1979 wurde ich geboren. Was da so abging, kann ich nicht sagen. Meine erste Wahrnehmung vom Leben war mein 2. Geburtstag. Das ist meine erste Erinnerung. Die Sahne-Nuss-Torte stand schon bereit und ich konnte nicht anders und musste mit dem Finger durch die Sahne gehen und probieren. Davon gibt es sogar ein Foto, da meine Mama sich hinter der Tür versteckt hatte und mich direkt erwischt hat, als ich die Torte entdeckte.
1983 bis 1986 ging es in den Kindergarten. Den hab ich geliebt, wenn man meiner Mama glauben kann. Aber ich glaub, es war immer ganz lustig. Auch wenn ich nie so das typische Mädchen war. Ich hab lieber bei den Jungs gehockt und mit Autos und Lego gespielt. Das war meine Welt.
Mit dem ersten Umzug 1986 kam dann mein erster bester Freund. Unsere Fahrräder waren die Formel 1 Autos und wir stoppten mit unseren Kinderuhren die Zeit, die Senna, Berger und Prost um die Häuserblocks fuhren. Auch Knight Rider und etliche Verbrecher waren mit von der Partie. Auf Bäume klettern oder in Blätterberge springen, das hab ich geliebt. Aber auch Familie wurde gespielt, wir waren dann Anna und Klaus. Wir nennen uns teilweise heute noch so, wenn wir mal smsen.
Die Grundschulzeit war mehr so lala… ich hatte es nicht weit, musste nur über die Straße gehen und war zuhause. Aus unserer Siedlung waren viele Kinder dort. Aber stets waren alle weg, wenn ich zum Opfer wurde. Ja, ich war das Mädchen, das jeden Tag geboxt und dann in den Busch geschmissen wurde. Warum weiß ich nicht. Irgendwann hab ich es mal meinem Papa gesagt und der wartete dann nach der Schule, um sich den Spaß anzusehen. Die Jungs fanden das scheisse, rannten weg und zeigten meinem Papa den Mittelfinger. Aber ab da war Ruhe. Trotzdem hatte ich sowas von die Schnauze voll von Jungs, dass ich mich entschied, auf eine Realschule für Mädchen zu gehen. Da ich immer mehr mit Jungs konnte, bereute ich diese Entscheidung schnell, aber es war nunmal so, ich hatte es ja selber so gewollt. Mädchen sind so grausam. Und es wurde nicht besser, als ich 1991 meine erste Brille bekam. Bah was ätzend. Wobei ich wegen der Brille nie gehänselt wurde, eher weil ich ein Außenseiter war. Ich fand weder Take That noch East 17 toll, trug keine Markenklamotten und machte auch sonst das, was ICH wollte. Auch wenn ich mir damit keine Freunde machte. Verpasst hab ich nichts, so seh ich das. Ich hatte einfach keine Lust, das zu machen was alle anderen machten. Auch im Sportverein war das so. Wir waren damals so 5 oder 6 Mädels. Alle färbten sich dann die Haare blond. Nur ich nicht. „Ja aber das machen doch alle…“, ich machte das nicht. Zum einen, weil mir blond nicht steht und zum anderen, wie erwähnt, ich machte immer mein Ding. Da war mir egal, ob ich der Arsch war oder nicht. Ich blieb mir treu, war damit aber immer alleine. So entwickelte ich mich immer mehr zum Alleingänger. Menschen vermied ich, egal wann und egal wo, ging nirgends hin, wechselte sogar Straßenseiten, wenn mir Leute entgegen kamen. Damit mich bloß keiner ansprach. Ich wurde erst etwas lockerer, als ich 1996 meinen ersten Freund hatte. Und der hatte es anfangs nicht leicht. Ich lernte ihn beim Sport kennen. Er war zwischenzeitig mit einer aus unserem Verein zusammen, ich nannte sie immer Maneater. Gleiches Alter aber um einiges weiter entwickelt als ich (körperlich jedenfalls), die bekam jeden Kerl, den sie wollte. Als er dann irgendwann Interesse an mir aussprach, dachte ich erst, der will mich verarschen. Ich lachte ihn aus, als er meinte, er würde schon seit ein paar Jahren auf mich stehen. Ja ne is klar. Ich mit 13, lange Haare plus Pony, Brille, ein Körper wie ein Bub, Lisa Plenske für Arme, echt jetzt? Ich hatte mit 15 die lange Mähne gegen einen frechen Bob ersetzt und meine Eltern überredet, die Brille gegen Kontaktlinsen einzutauschen. Es begann nun die Arbeit an meinem neuen Ich inklusive Selbstbewusstsein. Und mein Freund half mir dabei. Er war wirklich ein toller Kerl. Wir telefonierten, wir schrieben uns Briefe, wir besuchten einander an den Wochenenden mit dem Zug. Es lagen 40 km zwischen uns und für die damalige Zeit war das ohne Auto viel. Leider ging es nach 2 Jahren in die Brüche. Die Interessen gingen auseinander und irgendwie merkte ich dann auch, dass sich andere Jungs für mich interessierten. Ich, die sich ja immer mehr im Hintergrund gehalten hatte, wurde plötzlich nicht mehr ignoriert. Doch musste ich einschätzen, wer es ernst meinte und wer nicht. Viele waren verwundert über meine Veränderung und kamen an, dass man mich ja immer schon toll fand. Ja genau, deswegen hatte man mich ja immer ignoriert. Ich hatte aber erstmal die Nase voll und stürzte mich 1998 in meine Ausbildung. Nun war es wichtig, nicht schwanger zu werden. Egal wer da kam, ich verhütete immer doppelt mit Pille und Gummi. Zu groß war die Angst, sich irgendwas zu verbauen und dann mit Kind aber ohne Arbeit darzustehen. Wehe, die Mens kam mal eine Stunde später als normal, da hatte ich den Köttel schon in der Hose. Vor allem weil ich bis 2000 nicht wirklich ernsthafte Beziehungen hatte sondern eher hier und da mal ein paar Monate. Das kann man nicht als „Beziehung“ zählen. Wenn ich damals schon gewusst hätte, wie schwer das mit dem schwanger werden wirklich wird... was man sich da teilweise verrückt gemacht hat. Ne ne...
2000 lernte ich dann meinen ersten Mann kennen und das Beziehungsdesaster nahm seinen Lauf. Wir lernten uns durch Freunde kennen, hatten als Kumpels ne tolle Zeit und waren dann kurz zusammen. Ich trennte mich aber nach 3 Wochen, weil mir das Gerede auf die Nerven ging. Ständig hörte ich „Tu ihm nicht weh, verarsch ihn nicht, er hat ja sooo viel durchgemacht“ bla bla. Seine Ex hatte ihm ein Kind andrehen wollen und nach der Schwangerschaft kam durch Zufall raus, dass er nicht der Vater ist. Und das hat ihn kaputt gemacht. Das hab ich ja verstanden, aber dafür konnte ich ja nichts. Also zog ich mich zurück. Merkte aber schnell, dass ich ihn doch irgendwie vermisste. Und fing dann dummerweise das Kämpfen an. Vergebens. Ständig hörte ich, er sei noch nicht soweit. Er war erst soweit, als ich 1 Jahr später anfing, mich wieder nach anderen Kerlen umzusehen, nachdem er mir 3 andere Perlen vor die Nase gesetzt hatte. Er hatte dann doch gemerkt, dass er nur mich liebt. Und mir ging es nicht anders. Irgendwie war der Gedanke an ihn immer da.
2002 versuchten wir es dann endlich nochmal. Es hielt gute 1,5 Jahre, bis ich dann die Nase voll hatte und auszog, weil ich diese Ignoranz seinerseits nicht mehr ertragen konnte. Für alles war ich verantwortlich, er lebte nur für Freunde, Autoschrauberei und Arbeit. Mir war das zu wenig. So hatte ich mir das Leben nicht vorgestellt. Obwohl ich an ihm hing, war ich mir in dem Moment wichtiger und zog einen Schlussstrich. Er akzeptierte es und das tat mir noch weher, denn es schien ihm egal zu sein. Bis er dann Ende 2003 mit einem Heiratsantrag um die Ecke kam. Er versprach, er habe sich geändert und ich müsse nie wieder wegen ihm weinen. 2004 wurde geheiratet, 2005 trennte er sich wieder. Geändert hatte sich gar nichts. Im Gegenteil. Er belog mich, er betrog mich, fühlte sich nicht reif für eine Ehe. Weiterhin war alles wichtiger, außer mir, außer uns. Nur er war meine große Liebe und ich dachte, was wenn wir es nicht versuchen, dann stell ich mir immer die Frage, was wäre wenn. Nur deshalb hatte ich JA gesagt. Nur das ich schnell merkte, dass Liebe allein nicht ausreicht. Jeder ging dann seinen eigenen Weg, der uns aber 2006 wieder zusammen führte und ich uns eine allerletzte Chance gab. Anscheinend konnte er nicht mit, aber auch nicht ohne mich. Und meine Gedanken ließen ihn auch nicht los. Er tat immer alles dafür das wir zusammen kamen und tat dann nichts mehr, wenn er mich endlich wieder hatte.
2007 wurden dann wir geschieden. Nach dem letzten Versuch im Sommer 2006, der nach 6 Wochen meinerseits beendet wurde, weil er sich wieder nicht kümmerte, mich versetzte, anlog, ignorierte, reichte ich schweren Herzens die Scheidung ein. Ich dachte meine Gefühle für ihn würden nie vergehen, trotz alldem, was er mir antat. Doch ich erfuhr so vieles, was es mir leicht machte, die Gefühle immer mehr abzustellen.
Seit ein paar Jahren sind wir Freunde, das hat auch lange gedauert, bis wir auf neutraler Basis miteinander umgehen konnten. Der Kontakt riss nie wirklich ab. Mit dem Unterschied, dass er mich noch liebt und laut seiner Aussage immer tun wird und ich niemals mehr Herzensgefühle für ihn entwickeln kann. Das weiß er auch. Aber es ist gut wie es ist. Wir sind uns nicht mehr böse. Denn ich habe ihn nach unserer Scheidung auch oft bitterböse und herzlos behandelt, wenn er sich bei mir meldete.
Dazwischen Anfang 2006 lernte ich meinen aktuellen Exmann kennen. Wir kamen nicht direkt zusammen. Naja, ich will dazu nichts schreiben, ist mir kein Bedürfnis. Wer meinen alten Blog kennt, weiß was das für ein Mensch war/ist.
2007 wurde ich geschieden, 2008 heiratete ich erneut. Was vielen sauer aufstieß, da die Beziehung schon von Anfang an irgendwie schwierig war. Naja mein Ding. Ich sagte nur, es kann doch nur noch besser werden. Ich hätte nie heiraten dürfen. Ich wusste, dass es ein Fehler war. Aber ich hatte damals so eine Phase „Ich bin 27 und schon geschieden, ich kann froh sein wenn mich überhaupt noch einer nimmt“. Ja BESCHEUERT, ich weiß. Meine Strafe habe ich jeden Tag zu spüren bekommen. Aber ich wollte, dass diese Ehe funktioniert. Auf Biegen und Brechen, weil die Erste schon gescheitert war und saß am Ende auf einem noch größeren Scherbenhaufen.
Tja was soll ich sagen… nichts läuft nach Plan, zumindest bei mir nicht.
Ich bin ein toller Mensch, das wird mir jedenfalls oft genug gesagt. Auch wenn die Männer meiner Vergangenheit und meine Arbeitgeber das nicht so sehen. Manchmal denke ich, jeder kriegt was er verdient. Was habe ich verbrochen, dass ich die letzten Jahre so bestraft worden bin? Und trotz all dieser Erfahrungen, an denen ich teilweise selber schuld bin, weil ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe, 1000 2. Chancen vergab und mich hab ausnutzen lassen, glaube ich immer noch an die große Liebe und das Glück. Wohl aber nicht mehr an das Gute im Menschen. Wenn einer scheisse ist, ist er scheisse und ändert sich nicht, das musste ich erfahren und erkennen und das habe ich auch im Bekanntenkreis miterlebt. Wenn was kaputt ist, schmeiss es weg, kleb es nicht. Es bringt nix.
Letztes Frühjahr, als ich den Nachbar kennen lernte, war ich glücklicher, als jemals zuvor. Und auch der ließ mich wieder fallen. Und ich hatte mich wieder auf jemanden eingelassen, bei dem alles besser zu sein schien. Zumindest am Anfang. Doch diese Zeit hat mich dann endlich reifen lassen. Ich verließ mich nur noch auf mein Bauchgefühl und meinen Instinkt. Ich war nie der Denker, immer schon mehr der Fühler. Und alles, was mir danach komisch vorkam, hab ich gelassen. Egal was oder wer da kam, sagte mir mein Bauch „Lass es!!!“, ließ ich es. Dieser eingebrannte Satz „Ach das wird schon!“, war endlich aus meinen Gedanken verschwunden!
Das mit meinem Schatz war anfänglich ja nur eine Ablenkung. Er hatte mir ja auch deutlich gemacht, dass er keine Beziehung wollte. Das passte mir alles sehr gut in den Kram.
Ich hatte Spaß, aber keine Verpflichtung. Auch keinerlei Ängste bezüglich Familienplanung oder Zukunft. Ich hab versucht, mein Leben zu leben, locker. Ich hatte Träume und Wünsche, die sich die letzten 13 Jahre nicht verwirklichen ließen. Also musste ich umdenken. Ist halt nicht mehr so die Zeit für Ehe und Familie dachte ich. Bis ich dann merkte, dass da mehr ist. Ich hab trotzdem versucht, langsam an die Sache ranzugehen. Allein wegen dem Altersunterschied. Erzwingen kann man eh nichts, das weiß ich. Wir haben die selben Träume von unserer gemeinsamen Zukunft und ich brauchte noch nicht mal mein Plappermäulchen aufmachen. Es kam alles ganz von alleine…
Und ich glaube, zumindest fühlt es sich so an, angekommen zu sein.

Ich bin 35, mein Schatz ist 26. Als meine Mama 35 war, wurde Schatz geboren und ich war bereits 9. Ich hab noch kein Kind. Das ist traurig, aber es ist okay. Auch wenn wir noch nicht lange probieren, ich stelle mir immer öfter die Frage, was wenn es doch nicht sein sollte… ich glaube nicht, dass ich wieder in die Kinderwunschpraxis gehe. Das verbinde ich mit schlechten Zeiten. Das will ich nicht mehr, wobei ich davon ausgehe, dass es mit Schatz ganz anders werden würde. Aber ich glaub, ich möchte das nicht. Nicht noch einmal wissen, dass ich gesund bin und mich trotzdem mit Medizin vollpumpen müssen wie eine Kranke und dann doch wieder den Anruf bekommen, dass es nicht geklappt hat. Das hat mich damals doch sehr fertig gemacht.

Ich weiß gar nicht, warum ich das alles hier aufschreibe. Ich will weder Mitleid, noch will ich irgendwie Anerkennung oder hören, wie blöd ich doch war. Das weiß ich alles selber. Aber irgendwie tat es auch gut, dass einmal alles rauszuschreiben. Meiner Seele bisschen Luft machen.

Es ist alles gut und es bleibt gut.
Und man kann immer wieder von vorne anfangen, auch mit 35 :-)
Und das ich als Mensch gut bin wie ich bin, sehe ich jeden Tag, wenn mich mein Schatz anstrahlt, wenn wir uns abends in die Arme schließen können! Also hab ich doch nicht soviel falsch gemacht…

Ach und wegen dem Alter… ich fühl mich nicht wie 35 und sehe auch nicht aus wie 35.
Das musste ich am Wochenende wieder erleben. Fragt die mich im Lottogeschäft nach dem Ausweis (mal wieder) und fragt wie alt ich bin…

Dame „Ich brauch dann mal‘n Ausweis! Wie alt sind Sie denn?“
Ich „35“
Dame „Oha…“
Schatz werkelt am Portemonnaie…
Dame „Ja von ihm brauch ich den Ausweis nich, da sieht man ja dassa älter is!“
Ich „Mh er ist jünger als ich!“
Dame „Ich glaub, ich sach jezz gar nix mehr…“

Wobei, ohne Scheiss, ich seh doch nicht aus, als wäre ich noch nicht 18… also die übertreiben manchmal echt ;-)

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Achso, der Zyklus hat an ES+10 mit rosa Schleim angefangen und war dann an ES+13 mit der Mens vorbei. Der Test war auch fett negativ. Das war jetzt der zweite Zyklus, der schon früher anfing mit rosa Schleim. Ne verkürzte zweite Zyklushälfte würde mir jetzt noch fehlen. Ich werd das weiter beobachten...

3 Kommentare:

  1. Alles ist im Leben für irgendwas gut - auch die dunkelste und hässlichste Zeit. Du hast einen wunderbaren Mann kennen gelernt, der dir und deiner verletzten Seele gut tut und den du nicht mehr missen möchtest. Es lässt sich nichts mehr ungeschehen machen, aber dafür kannst du deinen Schatz heute Abend in den Arm nehmen und mit ihm später eng umschlungen einschlafen. Manchmal ist das ein großer Trost. Auch wenn du schon geschrieben hast, dass du nicht mehr in die KiWu-Praxis willst, weil es dich an damals erinnerst ... Heute wärst du mit deinem Schatz da und vielleicht muss man euch nur ein bisschen helfen, damit es klappt. Lass den Kopf nicht hängen. Ich wünsche dir alles Liebe und drücke weiterhin die Daumen. ♥

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  2. Sehr schön geschrieben.
    Vielen Dank, dass Du es mit uns getreilt hast!

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